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Der Bayerische Limes - Eine Zeitreise zu den Römern

Römer in Bayern

Die Grenze zu den Barbaren

Um 15 v. Chr. hatten die Römer in nördlicher Richtung die Alpen überschritten, die mächtigsten Kelten- und Germanenstämme besiegt und begonnen, das gesamte Gebiet südlich der Donau und westlich des Rheins ins Römische Reich einzugliedern.

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Vermutlich trieb die Römer eine Mischung aus Großmachtgehabe, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Interessen sowie die Gier nach Rohstoffen zu ihrem gigantischen Unterfangen. Es ging um Sklaven, um Erze, um Holz. Eine wirksame Abgrenzung zwischen den Gebieten, die unter römischer Verwaltung standen, und dem finsteren Barbarenland im östlichen und nördlichen Vorfeld musste geschaffen werden. Diese Abgrenzung nannte man später den „Limes“, ähnliche Grenzbefestigungen gab es übrigens auch im heutigen England („Hadrian’s Wall“) oder in Syrien („limes arabicus“).


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